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02. September 2016

 

19. Mai 2016

Für manchen Mieter einer Wohnung beginnt meist in der zweiten Jahreshälfte das bange Warten auf die bevorstehende Betriebskostenabrechnung. Damit sich unsere Mieter nicht sorgen müssen, zeigen wir Ihnen hier detailliert und ganz transparent, wie sich die laufenden Kosten zusammensetzen.

 

Wie in jedem Jahr, wird auch den Mietern der Stadtwerke Marienberg GmbH Ende September wieder die schriftliche Abrechnung ihrer Betriebskosten auf dem Postweg zugestellt.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Heiz- und Warmwasserkosten im Vorjahresvergleich leicht angestiegen sind. Verantwortlich dafür ist ein allgemein höherer Durchschnittsverbrauch aller Wohneinheiten. Ebenso verhält es sich bei den Wasser- und Abwasserkosten. Auch hier ist der Kostenanstieg mit einem generellen Mehrverbrauch gegenüber dem Jahr 2014 recht einfach zu begründen.

 

Die leichte Erhöhung der Kosten für Hauswartleistungen ist auf die letztjährige Einführung des Mindestlohns für Arbeitnehmer zurückzuführen und damit eine nicht beeinflussbare Variable.

 

Auch aus ökologischer Sicht ist es erfreulich, dass die Entsorgungsmenge bei Müll in der Summe in etwa dem Vorjahresniveau entspricht. Das Gleiche gilt für die Kosten für Beleuchtung bzw. Hauslicht, die ebenso stabil geblieben sind. Viele Mieter wird es beruhigen, dass sich auch die Positionen Grundsteuer, Versicherung und Schornsteinfeger gegenüber dem Vorjahr kaum verändert haben.

 

Die sonstigen Betriebskosten, die sich u.a. aus Aufzug, Hausreinigung, Schädlingsbekämpfung, Gemeinschaftsantenne, Fäkalien Wartung Thermen, Lüftungen, Feuerlöscher, Automatiktüren, Rauchmelder und Klimaanlagen zusammensetzen, verzeichnen nur einen geringen Anstieg. Diese erklären sich aber mit den verschiedenen Intervallen bestehender Wartungsverträge und der zunehmenden Inanspruchnahme von Hausreinigungsarbeiten. Durch den Abschluss von Wartungsverträgen für die Anlagen der Gemeinschaftsantenne sind diese Kosten etwas höher als im Jahr 2014.